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Dezember 2025



teena

 
Ich bin die Tina aus Ostberlin,
Tina der Discos vom Plattenbau.
Wo ich im Nachtclub zu sehen bin,

 stiehlt mir von allen nicht eine die Schau.

Wackelt mein Hintern im kurzen Kleid,

liegen die Machos mir sämtlich zu Füßen.

Ringsum die Weiber sind blass vor Neid,
sollen sie für ihre Geilheit doch büßen!


Schon lockt das Schlagzeug zum nächsten Tanz.

 "Zeig's denen, Tina!", sporn ich mich an,
alle Welt blickt nämlich jetzt nur auf mich.

Ich habe Träume, die keiner je schaut,
ich mache Sachen, die niemand sich traut,
 Tina, die Göttin der Nächte, bin ich!
 


cost12



Frech wie Tina

Ich werde dir das Leder befeuchten,
kannst du mir dafür die Feder beleuchten?

 Willst du gar die Wände haschen,
musst du dir die Hände waschen.
Bekam von Präsident Lincoln das Puder
und fing gleich an zu pinkeln, das Luder.
Hans, besorge mir zehn Feilen!
Bis dort sind's nämlich vierzehn Meilen.
Verschütte nicht die knappe Milch
auf diese teure Mappe, Knilch!
Die Nachtgedanken kreisen alle
um die verlorne Eisenkralle.
Humor ist beim Berliner verwegen;
das machte gleich den Wiener verlegen,
und manch ein echter Berliner wacht
und zählt, wie oft der Wiener lacht.
Ihr Brief, an seine Wand gesteckt,
hat ihm wohl den Verstand geweckt.
Zur Forschung über nackte Themen,
da wollte sie Kontakte nehmen,
und während die Kontakte nahten,
schockierte sie durch nackte Taten.
Die Droge in die Nase tun!
So, spürst du die Ekstase nun?



papagalla



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